Grand Cru Classé B Bordeau 750ml Flasche Rotwein
Lieferbar ab Herbst 2028
Decanter: 97/100
Jeb Dunnuck: 94–96/100
Bernard Burtschy: 96–97/100
Bettane & Desseauve: 96/100
The Wine Cellar Insider: 96–98/100
Vinous Neal Martin: 93–95/100
The Drinks Business: 96–98/100
The Wine Palate: 94–96/100
Vinum Adrian van Velsen: 97–99/100
Vinous Antonio Galloni: 95–97/100
Falstaff: 97/100
Jancis Robinson: 16,5/20
Yves Beck: 98–100/100
Weinwisser: 19/20
Alexandre Ma: 97–98/100
Rebsorte(n): Merlot 70%, Cabernet Franc 30%
Château La Mondotte 2025 ist ein Wein der Reduktion auf das Wesentliche: kleines Terroir, kalkreicher Boden, alte Reben, strenge Selektion und ein Jahrgang, der Konzentration verlangte, ohne die Frische zu verlieren. In einem warmen, trockenen Jahr zeigt La Mondotte nicht Breite, sondern Spannung; nicht Übermaß, sondern innere Energie.
Der Jahrgang 2025 wirkt hier wie ein Brennglas auf das Terroir: dunkle Frucht, kalkige Frische, salzige Länge und die würzige Tiefe des Cabernet Franc. La Mondotte bleibt ein Wein für Kenner – klein in der Fläche, aber groß in Ausdruck, Dichte und Persönlichkeit.
Château La Mondotte 2025 Saint-Émilion – Kalkstein, Bio-Zertifizierung und große Präzision
Château La Mondotte 2025 stammt aus Saint-Émilion und ist biologisch zertifiziert. Der Jahrgang 2025 wurde mit dem Hinweis „Organic certified by FR-BIO-10“ vorgestellt. Die Cuvée besteht aus 70% Merlot und 30% Cabernet Franc. Der Ertrag lag bei 26 hl/ha. Gelesen wurde vom 5. bis 19. September 2025.
Die Gärung erfolgte 24 Tage in Holzgärständern. Die Extraktion wurde durch pneumatisches Pigeage durchgeführt. Der Ausbau erfolgt zu 75% in Barriques, davon 30% neues Holz, auf der Feinhefe; 25% des Weins reifen in Holzgärständern. Diese bewusst maßvolle Holznutzung ist wichtig, denn sie lässt die mineralische, kalkige und würzige Signatur des Terroirs klar hervortreten.
Mehrere Verkoster betonen 2025 die besondere Kombination aus Reife, Frische, Konzentration und saliner Länge. La Mondotte zeigt dunkle Frucht, Graphit, Veilchen, schwarze Kirsche, Gewürze, kalkige Spannung und eine cremige, aber präzise Tanninstruktur.
Verkostungsnotiz
Château La Mondotte 2025 öffnet sich mit einer tiefen, dunklen und sehr konzentrierten Aromatik. In der Nase zeigen sich schwarze Kirschen, Brombeeren, Cassis, Pflaumen, dunkle Beeren und reife Himbeeren, begleitet von Veilchen, floralen Noten, Gewürzen, Graphit, Tabak, Rauch, dunkler Schokolade, Lakritz, Zedernholz und einer klaren kalkigen Mineralität. Der Cabernet Franc bringt zusätzliche Frische, Würze und eine feine pfeffrige Spannung.
Am Gaumen wirkt der Wein dicht, kraftvoll und zugleich präzise. Die Frucht ist reif und dunkel, aber nicht schwer. Schwarze Beeren, Pflaume, Kirsche und Cassis verbinden sich mit floraler Würze, Kalkstein, Graphit und einer salinen Linie. Der Merlot bringt Fülle, Tiefe und cremige Textur, während der Cabernet Franc dem Wein Spannung, Frische und aromatische Komplexität verleiht.
Die Tannine sind präsent, fein und strukturiert. Sie geben dem Wein ein ernsthaftes Gerüst, bleiben aber geschliffen und harmonisch. Besonders auffällig ist die Balance aus opulenter Frucht und kalkiger Frische. Das Finale ist lang, würzig, mineralisch und salzig, mit Nachhall von dunkler Kirsche, Veilchen, schwarzer Frucht, Graphit und feinem Pfeffer.
Château La Mondotte 2025 ist ein intensiver, konzentrierter und zugleich erstaunlich klarer Saint-Émilion. Ein Wein mit Tiefe, Energie und Lagerpotenzial, der die kalkige Herkunft sehr deutlich zeigt.
Warum Château La Mondotte 2025 kaufen?
Château La Mondotte 2025 ist ein hochspannender Subskriptionswein für Sammler, die kleine, charaktervolle und terroirgeprägte Saint-Émilion-Weine suchen. Bio-Zertifizierung, 70% Merlot, 30% Cabernet Franc, nur 26 hl/ha und Bewertungen bis 100 Punkte machen diesen Jahrgang besonders relevant.
Wer einen kraftvollen, mineralischen und langlebigen Saint-Émilion 2025 mit klarer Kalkstein-Signatur kaufen möchte, findet hier einen der markantesten Weine der Appellation.
Speiseempfehlungen
Château La Mondotte 2025 passt hervorragend zu Lammkarree mit Kräutern, Rinderfilet mit Trüffeljus, Kalbsrücken mit Morcheln, Entenbrust mit dunkler Kirschsauce oder Taube mit kräftigem Jus.
Auch Rehrücken, Hirschmedaillons, Wildente oder Fasan harmonieren sehr gut mit der dunklen Frucht, Würze und kalkigen Frische. Vegetarisch passen Steinpilzrisotto, Trüffelpasta, geschmorte Aubergine, Linsen mit Kräutern oder Wurzelgemüse aus dem Ofen. Beim Käse empfehlen sich Comté, Gruyère, Tomme de Savoie oder Brie de Meaux.



